Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland werfen Kritiker oft eine zu grosse Staatsnähe vor. Manchmal zu Recht, wie ein Beitrag über den Uno-Migrationspakt zeigt.

Im Maschineruam der Justiz stellt klar: Es erschüttert uns, dass selbst die ehrwürdige Neue Zürcher Zeitung in Deutschland eine zu große Nähe zwischen der Regierung und den öffentlich-rechtlichen Medien sieht. Wo kommen wir hin, wenn Medien durch die Regierung gesteuert werden. So etwas ist mit demokratischen Grundprinzipien nicht vereinbar. Und wenn dieses System dann noch durch „Steuern“ (GEZ) finanziert wird, fragt man sich schon, ob das noch Demokratie ist. Wer seine politische Indoktrination selbst bezahlen muss, der schaufelt sich sein eignes Grab als mündiger Bürger.

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